CDU Leipzig zu den Ausschreitungen im Leipziger Osten am 3. September

CDU Leipzig zu den Ausschreitungen im Leipziger Osten am 3. September

CDU Leipzig verurteilt Ausschreitungen im Leipziger Osten am Donnerstagabend scharf. Sie fordert konsequente und harte Verfolgung der Straftäter durch die Polizei.

„Diese Randale ist demaskierend für die Hausbesetzung in der Ludwigstraße 71.“ so Pressesprecher Eric Buchmann.

Nach der Räumung des besetzten Hauses in der Ludwigstraße 71 durch die Polizei am Mittwochmorgen kam es am Donnerstag zu schweren Ausschreitungen und Angriffen auf die Polizei im Leipziger Osten. Dabei wurden Beamte sowie Polizeifahrzeuge angegriffen. „Die Ausschreitungen entlarven die Hausbesetzung in der Ludwigstraße. Hier ging es offenbar nicht um Gemeinwohlinteresse, sondern um linksextreme Randale. Der Vorwand der Hausräumung wurde genutzt für Angriffe gegen die Polizei. Wir verurteilen das zutiefst. Die Polizei muss nun konsequent und hart gegen die Randalierer vorgehen.“ so Eric Buchmann, Pressesprecher der CDU Leipzig. „Die Hausbesetzung hat letztendlich nichts gebracht, außer dem Steuerzahler Geld zu kosten. Dass linke Abgeordnete wie Juliane Nagel oder Sören Pellmann auf Twitter dennoch die Besetzung verteidigen, zeugt von ihrem kruden Rechtsstaatsverständnis.“

Die CDU Leipzig hatte zuletzt betont, dass die Sorgen bezüglich steigender Mieten oder Verdrängungsprozesse durchaus angebracht sind. Hausbesetzung sei jedoch keine Lösung für diese Probleme. „Wir fordern von der Stadt, dass sie künftig aktiv auf Hauseigentümer zugeht, deren Immobilien leer stehen, und mit ihnen ins Gespräch kommt. Austausch und Vertrauen zwischen Stadt und Hauseigentümern müssen hergestellt werden. Die Stadt hatte in den letzten Jahren bei dieser Aufgabe immer wieder versagt, denken wir an die Herrenlosen Häuser, das Hin und Her beim Burgplatzloch oder Großprojekte wie dem Eutritzscher Bahnhof, wo es ewig nicht vorangeht. Nur mit Zusammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen können Eigentümer ermutigt werden, Wohnraum zu schaffen.“ so Buchmann abschließend.