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Feist drückt die Daumen für Notenspur: UNESCO-Bewerbung auf der Zielgeraden

12.06.2012
Dr. Thomas Feist

Kurz vor der endgültigen Entscheidung über die sächsische Vorschlagsliste zu den Bewerbungen um den Titel "UNESCO-Weltkulturerbe" macht sich der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist (CDU) nochmals nachdrücklich für einen Erfolg der Leipziger Initiative "Notenspur" stark: 
 
"Ich glaube fest an einen Erfolg der Notenspur. Deshalb habe ich auch die Errichtung des Rundweges zu den Stätten der Musikkultur mit einem vierstelligen Betrag aus eigener Tasche unterstützt." so der Leipziger Bildungs- und Kulturpolitiker, der nachdrücklich und immer wieder in Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern auf das enorme Potential der "Notenspur" hingewiesen hat.
 
"Die Notenspur ist ein glanzvolles Beispiel für Bürgersinn und bürgerliches Engagement - zwei Stärken, die meine Heimatstadt einst zu dem gemacht haben, was sie ist" so der Abgeordnete. "Mit der Notenspur präsentiert sich Leipzig demnach auch als eine Stadt der Freiheit, der Kultur und der Gemeinschaft. Das macht die Bewerbung aus meiner Sicht so besonders, sind es doch genau die Tugenden, die auch diejenigen großen und bedeutenden Musiker angezogen hat, an die mit der Notenspur erinnert wird."
 
"Es ist ein gutes Zeichen, dass die Kommission, die zur Einschätzung der Qualität der UNESCO-Bewerbung "Leipziger Notenspur" vor Ort war, nicht nur die Initiative selbst als vorbildlich einschätzte, sondern auch den hohen Grad der jetzigen musikalischen Nutzung der Komponistenhäuser in Leipzig hervorhob. Hier ist uns ein Alleinstellungsmerkmal gelungen, das mich für den Erfolg der Bewerbung hoffen lässt. Nun hilft nur noch Daumendrücken" so der Bundestagsabgeordnete abschließend.
 

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